Newsticker

A.T.: B.o.a.t.s. – Based on a true story

Ab Januar 2023

Wir laden an einen wunderschönen Tatort. In den französischen Hochalpen ist ein Mord geschehen. Dokumentarisch wird die Geschichte des Verbrechens autobiografisch erzählt und das Publikum in den Verlauf des Ereignisses hineingesogen. Der Abend wird live von einer Videokünstlerin und einem Musiker begleitet. Es entstehen neue Dimensionen der Betrachtung.

Weitere Infos folgen.

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Sei Dabei!

True Crime Liebhaber*innen aufgepasst!

Das QUARTIER Theater lädt in Vorbereitung auf seine neue Produktion – Portrait eines Verbrechens – zu zwei gemeinschaftlichen Abenden ein.
 

SUPPE ESSEN UND WERWOLF SPIELEN
Am Freitag, den 13. Januar, 20:00Uhr.

Wir wollen zusammensitzen, essen und spielen. Ein lauschiger Abend an dem Du Deinen kriminalistischen Spürsinn und Dein detektivisches Talent bei einer Partie Werwolf und einer leckeren Suppe erproben kannst.
 

MEET THE MURDERERS – TRUE CRIME LESUNG
Am Samstag, den 14. Januar, 20:00 Uhr.

In gemütlicher Runde lauschst Du bei Keksen und Getränken wahren Verbrechen. Inka Grund liest aus einer Sammlung echter Kriminalfällen aus der Geschichte und aus jüngster Zeit. Mord und Totschlag – heimtückisch, grausam , gemeingefährlich. Begegne dem Bösen an diesem Abend und teile mit uns Deine Faszination am Schrecklichen.
 

Der Eintritt ist frei, Anmeldung erwünscht.
Die Plätze sind begrenzt, deswegen melde dich rechtzeitig unter hallo@quartier-theater.de an.

Wir freuen uns auf Dich!
 

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Einfach Tanzen

Von 20:00 Uhr bis Mitternacht

Liebe Tanzbegeisterte!

Lasst uns endich wieder auf der veränderten offenen Bühne des Theaters einfach tanzen.

Musik: was tanzbar ist und uns bewegt!
Tim wechslet gern durch Stile, alte und neue Sachen, funky, swing, worldbeat, rock, pop, elektro,…

Das nächste Mal wieder am 17.12.22.
Wir freuen uns auf Euch!

 

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Kultur verschenken

Weihnachten steht vor der Tür.

Das perfekte Geschenk für eure Kinder, Enkel, Patenkinder, Neffen, Nichten, Geschwister – oder die ganze Familie.

Verschenkt einen Gutschein für einen Theaterbesuch bei uns im QUARTIER, denn Kunst und Kultur ist Lebensnerv und das Herz unserer Gesellschaft.

Wir verschicken den Gutschein per Post, den Wert könnt ihr selbst bestimmen. Kontaktiert uns dazu gern per Mail unter:

hallo@quartier-theater.de

Wir wünschen euch eine Zeit voller Zuversicht und freuen uns auf ein Wiedersehen im Theater!

Hannover98

Geschichten aus dem Nichts, am 12. November um 20:00 Uhr

Erst ein großes NICHTS auf der Bühne.
Dann ein langes NICHTS im Probenraum.
Hannover98 spielt mit ALLEM.
Also auch mit dem NICHTS.
Na ja, NICHT ganz.
Wir kommen ins Quartier – und zwar äußerst minimalistisch!
Lasst euch überraschen.
Zusammen werden wir das NICHTS mit Geschichten füllen.

 

 

Clowns machen Oper

„Der Troubadour“ im dritten Anlauf

Es wird musiziert, gesungen, getanzt und leidenschaftlich gespielt.

Leitung: Corinna von Kietzell und Klaus Wössner

Wir freuen uns, wenn ihr kommt, gern auch getestet!

Sa, 5. November 18 Uhr
So, 6. November, 15 Uhr

Bitte vorbestellen unter: 0511-3970794

Eintritt auf Hutspende nach der Vorstellung

 

Zwischen Souterrain und Torfmoor

Eine experimentelle Lesung – SAMSTAG, 15. OKTOBER 2022, 20.00 UHR

Da ist ein Paar, das nur über die gemeinsame Zahnbürste kommuniziert. Da ist ein Mann, der sich obsessiv mit gefrorenem Fisch beschäftigt. Da sind Brüche auszumachen im Backgammonspiel, im Torfmoor. Da sind Gespräche über Schamhaare auf Plastikrasen. Da sind Zeichnungen, die sich über Leerstellen bewegen. Wir wollen Beziehungen erkunden: Zwei Texte im Dialog, drei Formen des Erzählens, Sprache und Bild, wir mit euch, Gesagtes und Ungesagtes.

Veranstalter*innen/Texte: Alexa Dietrich, Florian Jäger
Livezeichnung: Gwendolyn Krenkel

Kosten: 7 EUR, erm. 4 EUR 

Leichte Sprache:
Es werden 2 Texte vorgelesen. In den Texten geht es um Beziehungen. Die Lesung ist ein Experiment. Lass dich überraschen

 

Ballsaal der einsamen Herzen

PREMIERE 21. Sep. 2022 um 20:00 Uhr

Das Theater wird zum – etwas verstaubten – Ballsaal.
Sie sind alle wieder da und nehmen mit, was sie kriegen können. Und hoffen doch auf mehr, bevor die Nacht ein
Ende hat….
Verbringe mit der Gruppe CrazyChange einen bittersüßen, romantischen Abend. Es wird getanzt, gelacht und gesungen. Begegne den Menschen, die wie Du eine große Sehnsucht nach Nähe verspüren und sich mal wieder verlieben möchten. Und wenn Du Glück hast, findest auch Du jemanden, mit dem Du am Ende nach Hause gehst.

WEITERE SPIELTERMINE
23. | 24. | 28. | 29. | 30. Sep. & 1. Okt. um 20:00 Uhr

Theaterclub CrazyChange:
Angela Krause, Eva Schöning, Heribert Tennie, Klaus Rehbein, Lukas Mügge, Lukas König, Mark Wust, Renate Behrendt, Stine Grothe, Susanne Herbold, Susi Peter, Volker Wessels

Künstlerische Leitung: Inka Grund und Tim von Kietzell
Musikalische Leitung: Klaus Wössner
Ausstattung: Vanessa Khawam – Habib

 

Feral Child

„ Anger used does not destroy, hatred does!“ – Audre Lorde

Städtisches Zusammenleben kann befreiend und erfüllend sein, aber auch eine Vielzahl von Emotionen wie Wut, Aggression, Verzweiflung und Verlusterfahrung hervorrufen: Aggression auf der Straße, Wut durch Stress, Hektik und Leistungsdruck, aber auch Wut und Verzweiflung aufgrund von extremem klimatischen Veränderungen und dem Verlust von Lebensräumen. Wut ist ein Warnsignal. Sie zeigt an, dass unsere Grenzen verletzt worden sind und bringt uns in einen körperlichen Alarmzustand. Wie und wo kann sich die angestaute Energie entladen? Wie können wir sie als treibende Kraft nutzen, um Veränderungen zu bewirken?
In Feral Child erkunden zwei Tänzerinnen die körperliche Dimension von Wut. Sie durchstreifen Zustände von pulsierender Zurückhaltung und innerer Anspannung kurz vor dem Ausbruch. Video- und Soundfragmente öffnen eine emotionale Landschaft, in der verschiedene Facetten des Gefühls gemeinschaftlich erlebt werden können. Das Publikum begleitet die Tänzerinnen dabei, wie sie nach neuen Ausdrucksformen und Handlungsspielräumen suchen, jenseits von Aggression.
Feral Child ist eine Ode an Wut, die kreativ genutzt wird. Ein feministischer Blick auf ein unterschätztes Gefühl.

Triggerwahrung: sensible Themen, Einsatz von Stroboskoplicht

August 2022

LEAR PROBEN

Verschiebung der Premiere auf den 6. Juli

Leider müssen wir aus gesundheitlichen Gründen die Premiere von LEAR PROBEN um eine Woche verschieben.
Wir bedanken uns für Euer Verständnis und freuen uns Euch bald gesund und munter bei uns im Theater begrüßen zu können!

 

LEAR PROBEN

Ulendo wabwino – Gute Reise

Wir fliegen von jetzt bis Mitte Juni nach Malawi, endlich. Die Produktion „LEAR PROBEN“ bleibt für einen Monat in Ostafrika und wird dort zusammen mit unseren Theaterkolleg*innen aus Blantyre erarbeitet.
Unsere „Umuntu“ probt, tanzt, forscht und singt und sammelt so im gemeinsamen Austausch viele spannende Erfahrungen.
Wir zeigen in Blantyre die ersten Ergebnisse und spielen in Chingalire auf einem Festival.
Dann kommen wir mit Spielfreude zurück, um Euch am 29. Juni bei uns im QUARTIER „LEAR PROBEN“ zu zeigen.

Carola und Caspar

Mit allen Wassern gewaschen 

Ein musikalischer Themenabend
Wasser – ein Mysterium
Elixier des Lebens, Sehnsuchtsort, Heimat und Wirtschaftsgut –
Oder brauchen wir es doch nur zum Hände waschen?

Gesang: Corinna von Kietzell
Gesang und Klavier: Klaus Wössner

Vorstellungen: 17. und 19. Juni 2022 um 20:00

 

Mikrokosmos

Ein besonderes Konzertformat mit dem Ensemble Tedesco

Zwischen den Tönen eröffnet sich eine eigene Welt, eine Seelenlandschaft, ein Abbild der großen Zusammenhänge im Kleinen.

Das Streichquartett rückt im Rahmen eines Stipendiums von Neustart Kultur Werke der Neuen Musik in den Fokus. Die recht kurzen und sehr verschiedenen Stücke von acht Komponistinnen und Komponisten verbinden sich zu einem musikalischen Spannungsbogen und leuchten emotionale Momentaufnahmen präzise aus. Die Musikerinnen wollen mit Möglichkeiten der Interaktion auch die Ausführenden und ihr Publikum in einen Dialog treten lassen. Eine Auftragskomposition von Thorsten Encke wird in diesem Rahmen uraufgeführt und der Künstler Florian Kruse hat ein vierteiliges Bildwerk eigens für dieses Projekt geschaffen. Saskia Rohde, Eva Demeter-Vollmer, Franziska Bouterwek und Sabine Angela Lauer sind ein eingespieltes Team und sowohl in der klassischen als auch in der neuen Streichquartettliteratur zu Hause. Das Ensemble Tedescobereichert seit vielen Jahren die Musiklandschaft Hannovers und konzertiert in verschiedenen Besetzungen in ganz Deutschland. Auf diese Premiere freuen sich die vier Musikerinnen besonders, da das Projekt, das während der coronabedingten Zwangspause im Kulturbetrieb begann, nun zu einer echten Herzensangelegenheit herangereift ist.

Am 14.05.22 | 18:00 Uhr

Es gilt die 3G  Regel

Bei uns gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet).

Die Nachweispflicht gilt nicht für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.
Wir behalten uns vor über die Pflicht des Tragens einer medizinischen Maske je nach Veranstaltung zu entscheiden.
Bitte informieren sie sich dazu am Tag der Veranstaltung über die Aushänge im Theater oder bei unserem Personal an der Kasse.

Lesung mit Musik

Der Parasit ist ein Störgeräusch – das Rauschen und Flimmern, das uns permanent umgibt und begleitet.

Nach Michel Serres erkennen wir durch den Parasiten die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache. Bei RAUSCHEN lesen Adrian Kasnitz, Alexander Rudolfi und Beatrice Cordier Texte aus aktuellen und zukünftigen Publikationen der Parasitenpresse.

Begleitet werden sie vom Musiker Kai Wenas, der Live-Sounds produziert. Etwa eine Stunde lang fließen Musik und Sprache ineinander, lösen sich ab und ergänzen sich, bis ihre Grenzen verschwimmen, der Klang vom Inhalt der Worte getrennt und selbst Teil des Rauschens wird. Der Parasit stellt so das Kommunikationsmodell auf den Kopf, er macht den Empfänger zum Sender und begleitet damit alle Beteiligten in ein gemütliches Beisammensein im Anschluss, einem Dialog bei Drinks und noch mehr Musik.

Bitte anmelden unter: parasitenlesung@mail.de

RAUSCHEN | am 16.03.22 | 20:00 Uhr | ca. 1 Stunde | 5 € Eintritt 

Verstetigung und Ausbau

Sehr geehrte Abgeordnete des Niedersächsischen Landtags,

strukturstarke und offene Häuser in den Städten wie in ländlichen Räumen Niedersachsens bedeuten Ankerpunkte in der Freien Theaterszene unseres Flächenlands. Sie sind demokratiebildende Bündnisorte und Begegnungsräume, in denen spartenübergreifend
Theaterproduktionen gezeigt, Vielfalt gelebt und wichtige Diskurse geführt werden.
Deshalb freuen wir uns, dass der Niedersächsische Landtag über die politische Liste im Haushaltsjahr 2021 die Freien Spielstätten im Flächenland Niedersachsen mit der Spielstättenförderung in Höhe von 500.000 Euro stärkt und der LaFT mit der Ausarbeitung
des Vergabeverfahrens beauftragt wird.

Doch ein Theaterhaus, eine Spielstätte, braucht einen verlässlichen Personalstamm, Techniker*innen, Verwaltungsfachkräfte und Servicepersonal. Laufende Kosten wie Mieten und Energiekosten müssen gedeckt, Mittel in die Öffentlichkeitsarbeit gesteckt und den auftretenden Gruppen und Solokünstler*innen eine angemessene Gage gezahlt werden.

Um nachhaltig fördern zu können, setzt sich der Landesverband Freier Theater daher für die Verstetigung und den Ausbau hin zu einer ausreichenden Spielstättenförderung ein.
Also schwingen Sie den Kochlöffel: Die Spielstättenförderung in Niedersachsen gehört in
jeden Haushalt!
Zur Zukunftssicherung und langfristigen Planbarkeit der Theaterhäuser, der Spielstätten, ist eine verlässliche Förderung der konzeptionellen und künstlerischen Arbeit unbedingt notwendig.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Landesverband Freier Theater in Niedersachsen mit seinen freien Gruppen und Spielstätten
– Wir beflügeln Niedersachsen!

Sex mit madonna

SEX MIT MADONNA

von Chris Jäger

 

Wie vom Blitz getroffen tanzen sie euphorisch, schon lange ihrer Kräfte beraubt. Ihre Körper flehen nach Entspannung doch sie finden keine Ruhe. „Als ich Sex mit Madonna hatte ging es mir kurz gut. (…) Sie hatte ihr Leben lang über mich gesungen.“ (Thomas Melle, bipolarer Schriftsteller)

In diesem zeitgenössischen Tanztrio nimmt sich der Berliner Choreograf Chris Jäger der gesellschaftlich tabuisierten Bipolaren Störung in ihrer Körperlichkeit an. Auch manisch-depressive Erkrankung genannt ist die Bipolare Störung eine der häufigsten psychischen Erkrankungen Deutschlands und bringt Betroffene oft in prekäre Situationen.

Wie bewegt sich ein manischer Körper und wie ein depressiver? Das Spannungsverhältnis von Manie und Depression in einem einzigen Menschen, das Körper und Geist schier zerreißt, ist Kern dieser choreografischen Auseinandersetzung.

 

Chris Jäger ist zeitgenössischer Choreograf und Tänzer. Er arbeitete mit Kompanien und Choreografen wie Punchdrunk International, Inbal Pinto/Avshalom Pollak, Staatstheater Braunschweig/Jan Pusch, Helena Waldmann, Shang Chi Sun, Eva Borrmann uva. 2019 choreografierte er für Tom Tykwers TV-Serie „Babylon Berlin“.

Mobile Kinderstücke

Wir kommen zu Euch!

Unsere mobilen Stücke sind weiter für euch da. Wir sind flexibel. Wir gehen gerne auf die unterschiedlichen Szenarien ein, die die Pandemie erforderlich machen. Flexible Vorstellungsmöglichkeiten sind mit einem kleinen Aufpreis umsetzbar. Ideen dazu sind ein wiederholtes Spielen des Stückes an einem Tag oder auch über aufeinander folgende Tagen. Bei Interesse sprecht uns bitte gern unter hallo@quartier-theater.de an.

Gretel & Hänsel

Die Geschichte von Hänsel und Gretel wird neu erzählt, der Fokus liegt ganz auf dem Geschwisterverhältnis: Wie ist es, eine große Schwester zu sein? Wie mit der veränderten Situation umgehen – mit Eifersucht, Neid und Konkurrenz, aber auch mit Verantwortung und Zuneigung?

Mama Matsch und Marzipan

Diese Inszenierung lebt von der Sichtweise der Kinder auf die Welt, vom körperbetonten Spiel, von der Fantasie. Gespielt wird auf, unter und um einen übergroßen Tisch. Ein Würfel entscheidet, ob in der nächsten Szene Wunschträume, Quatsch oder Ängste im Mittelpunkt stehen.