Was bedeutet Freiheit - und was passiert, wenn sie einem genommen wird? „Zwischen Zwang und Freiheit“ ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit den oft unsichtbaren, aber tiefgreifenden Mechanismen von Zwang und seiner Gegenspielerin, der Freiheit. Das Stück wirft einen vielschichtigen Blick auf Zwänge, Zwangsgedanken und Zwangslagen und geht der Frage nach, wie Befreiung aus diesen möglich wird. Es richtet sich an Menschen ab 16 Jahren, an Neugierige und alle die verstehen wollen, was hinter Begriffen wie Menschenhandel und Zwangsprostitution steckt. Im Anschluss an jede Vorstellung lädt das Theaterkollektiv Demontage zusammen mit Kobra e.V. zu einem moderierten Publikumsgespräch ein.
Das Theaterkollektiv Demontage versucht, politische Ideale und Kunst zu verbinden. Dabei beschäftigt es sich viel mit der künstlerischen Erforschung gesellschaftlicher Fragen.
Ein Theaterstück & Publikumsgespräch von dem Theaterkollektiv Demontage in Kooperation mit Kobra e.V. (Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel)
Gastspiel von Theater Demontage in Kooperation mit Kobra e.V. (Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel)
Im Anschluss an die Vorstellung laden die Künstlerinnen gemeinsam mit Kobra e.V., der Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel, zum Publikumsgespräch ein.
Weitere Vorstellung 03.10.2026 um 20:00 Uhr
VON & MIT: CAMILLA HIEPKO, PAUL OSTER & VIVIANA POMMERANZ
PROJEKTLEITUNG & REGIE: CAMILLA HIEPKO & VIVIANA POMMERANZ
MITARBEIT REGIE: ALINA HILL
MUSIKALISCHE LEITUNG: PAUL OSTER
BÜHNE & KOSTÜM: ROMINA MEDRANO
BÜHNEN- & LICHTTECHNIK: TEAM KULTURZENTRUM FAUST
PLAKAT & FLYER: DESIGN AM FLUSS
Spiellänge: ca. 60 Minuten plus Publikumsgespräch
Altersempfehlung: für Menschen ab 16 Jahren
Gastspielförderung: (Für Gastspiel im QUARTIER Theater) Referat für Frauen und Gleichstellung und der Soroptimist Club Hannover 2000 e.V.
Stückentwicklung und Uraufführung gefördert durch: SHannoverStiftung (Stiftung der Sparkasse Hannover), Bürgerstiftung Hannover, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Kulturbüro Hannover, Integrationsbeirat Mitte, Stadtbezirksrat Linden-Limmer.




